Padel – Regelwerk und Besonderheiten

Padel? Was ist das?

Padel ist eine dynamische Mischung aus Tennis und Squash, die auf einem kleineren Spielfeld mit Wänden gespielt wird. Der Sport wird immer im Doppel gespielt und zeichnet sich durch schnelle Ballwechsel, jede Menge Action und Spielspaß aus. Durch die einfache Erlernbarkeit und den Fokus auf Teamwork eignet sich Padel für jedes Alter und Fitnesslevel – egal, ob Anfänger oder Profi. Kein Wunder, dass Padel weltweit zu den am schnellsten wachsenden Sportarten gehört!

Einfach zu spielen

Padel ist leicht zu erlernen und schnell zu verstehen. Schon nach kurzer Zeit gelingen spannende Ballwechsel.

Padel ist günstig

Die Platzkosten werden durch vier geteilt, was Padel erschwinglich macht. Auch die Ausrüstung ist günstig.

Hoher Spaßfaktor

Schnelle Ballwechsel und Teamgeist sorgen für viel Action und Freude. Der Spaß steht immer im Vordergrund.

Nicht anstrengend

Padel schont die Gelenke und ist nicht zu anstrengend. Es eignet sich für jedes Fitnesslevel.

Stärkt Teamgeist

Padel stärkt Teamgeist und bringt Menschen zusammen. Es ist ideal, um gemeinsam aktiv zu sein.

für Jung und Alt

Ob jung oder alt – Padel macht allen Spaß. Die einfache Spielweise begeistert jede Altersgruppe.

Verbessert Reflexe

Durch schnelle Ballwechsel wird Reaktionsfähigkeit und Koordination trainiert.

Fördert die Ausdauer

Padel kombiniert Bewegung und Spaß, was die Kondition spielerisch verbessert.

Die Regeln erklärt:

Punkte

  • Padel benutzt die gleiche Zählweise wie Tennis.
  • Sechs Spiele bei mindestens zwei Spielen Vorsprung braucht man um einen Satz zu gewinnen und wer zuerst zwei Sätze gewinnt, hat das Match gewonnen.
  • Ein Spiel wird genauso gezählt wie beim Tennis, zB 15/0, 30/0, 40/0, Spiel oder Einstand und Vorteil.
  • Kommt es bei einem Satz zum 6:6 wird wie beim Tennis Tie-Break gespielt.

Aufschlag

  • Das Spiel startet wie beim Tennis in das diagonal gegenüberliegende Feld und der Aufschläger hat zwei Versu che.
  • Der Aufschläger muss mit beiden Füßen hinter der Aufschlaglinie stehen.
  • Der Returnspieler kann sich diagonal gegenüber dem Aufschläger hinstellen, wo er möchte, also vor oder hinter der Aufschlaglinie.
  • Der Aufschläger muss den Ball zunächst auf den Boden prellen und dann maximal aus Hüfthöhe spielen.
  • Anschließend muss der Ball zunächst den Boden des schräg gegenüberliegenden Aufschlagfeldes berühren, sonst ist es ein Fehler.
  • Beim Aufschlag darf der Ball, nach dem er das schräg gegenüberliegende Spielfeld berührt hat, nicht den Drahtzaun berühren, sonst ist es ein Fehler.
  • Berührt der Aufschlagball das Netz und anschließend den gegenüberliegenden Boden, so wird wiederholt.
  • Berührt der Ball vor dem zweiten Bodenkontakt den Drahtzaun, so ist es ein Fehler.

Spiel

  • Ist der Ball im Spiel, so muss er nach der Netzüberquerung auf der gegnerischen Seite immer zuerst auf dem Boden aufkommen bevor er die Glaswände berührt.
  • Außer beim Return sind Volleys immer erlaubt.
  • Nach einer oder mehreren Wandberührungen darf der Ball wieder zum Gegner gespielt werden, aber nur bevor er den eigenen Boden ein zweites Mal berührt.
  • Genau wie beim Tennis darf der Ball auf der eigenen Seite den Boden nur einmal berühren und auch nur einmal geschlagen werden.
  • Vor dem Spielen auf die gegnerische Seite darf der Ball auf der eigenen Seite auch an eine oder mehrere Glaswände gespielt werden.

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